WERBEFILM

Werbefilm meint in der Regel den klassischen Fernsehspot, der im Werbeblock platziert wird. Der finanzielle Aufwand ist hoch, und die Streuveruste sind groß. Durch die Wandlung des Internets zum Bewegtbildmedium sind Kanäle entstanden, auf denen man sein Zielpublikum genauer erreichen kann. Denn die Geschichte des Internets ist die Geschichte sich selbst zusammengefundener Special-Interest-Gruppen. Zeitliche und geographische Grenzen verschwinden.

Da der Zuschauer immer mehr auswählen kann, was er sehen will, verändert sich der Werbefilm. Man will den Zuschauer verführen, um innere Widerstände abzubauen und ihn zum Weitersagen zu bewegen. Der Maßstab an Qualität und Kreativität bleibt unverändert hoch. Aber veränderte Produktionsweisen ermöglichen heute Budgets auch jenseits sechsstelliger Beträge.

POETRY OF A PIANO


Für: Goecke + Farenholtz Pianos Berlin, 1:10 min.

Ausgangspunkt war die Frage, ob man ein Klavier in sechzig Sekunden ohne weitere Erklärung erfahrbar machen kann. Bisher 40.000 Views und 320 Likes auf Vimeo. Teilnahme am Webvideopreis 2013.

Sounddesign: Rainer Oleak


THE RHYTHM OF MAKING A KNIFE


Für: Stahlwerk Berlin, 1:15 min.

Auch hier war der Ansatz allein aus den Bildern und Geräuschen des Stahlwerks eine audiovisuelle Landschaft herzustellen. Bisher 32.000 Views und 550 Likes auf Vimeo. Teilnahme am Wettbewerb am Webvideopreis 2014. Als Content in zahlreiche Blogs eingebunden, zum Beispiel Hornbach, Le Mouching, Userfarm, Global Bushlife.